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Chronik Pommelsbrunn aktuelle Straßenkarte

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Die 6 Bürgerversammlungen die im September im Gemeindegebiet abgehalten wurden, waren mit Ausnahme von Pommelsbrunn durchwegs gut besucht. Im Bericht des Bürgermeisters wurden Daten aus dem Standesamt und der Finanzverwaltung sowie den Schulen und Kindergärten vorgetragen: Die Einwohnerzahl beträgt zum 01. Juli 5.360, davon 153 ausländische Mitbürger/Innen und zuzüglich 312 Nebenwohnsitze. Bis zum 11. September wurden 28 Geburten, 25 Trauungen und 51 Sterbefälle registriert. Das Gesamtvolumen des Haushalts beträgt 6,9 Mio., im Verwaltungshaushalt 5,2 und im Vermögenshaushalt 1,7 Mio. €. Mit der Steuerkraft von 383 € liegt unsere Gemeinde am 21. Rang von 27 Kommunen im Landkreis. Der Schuldenstand beträgt 4,3 Mio. oder 794,-- €/Einwohner. Die wesentlichen Einnahmen sind Grundsteuer A 34.000,-- €, Grundsteuer B 329.000,-- €, Gewerbesteuer 550.000,-- €, Einkommensteuerbeteiligung 1.391.000,-- €, Schlüsselzuweisungen 930.000,-- €. An Ausgaben wurden erwähnt die Kreisumlage mit 1.365.00,-- €, die Personalkosten mit 1.192.000,-- € und die Solidarumlage mit 85.000,-- €. Die wesentlichen Investitionsschwerpunkte waren das Feuerwehrwesen, die Straßensanierungen, die Wasserversorgung, die Entwässerung und die Dorferneuerung. In der Grund- und Hauptschule waren zum 01.10. 375 Schüler, davon 290 aus der Gemeinde Pommelsbrunn und 85 aus der Gemeinde Weigendorf. Die Umlage pro Schüler beträgt 703,-- €. Unsere Kindergärten sind gut ausgelastet. Im "Kindergarten HaWei", der vom Schulvermögen- und Kindergartenverband Pommelsbrunn-Weigendorf betrieben wird, wurde der Turnraum zu einem Gruppenraum umfunktioniert, ein Fluchtsteg errichtet, die Terrasse neu gepflastert sowie eine Gerätehütte errichtet. Die Umlage beträgt pro Kind 1.581,-- €. Die neue Gesetzgebung hat Buchungszeiten eingeführt, nach denen Elternbeiträge und staatliche Förderung berechnet werden. Bei der Wasserversorgung wurde auf die Edelstahlauskleidung des Hochbehälters im Leitenbachtal und den Einbau einer Filtrationsanlage hingewiesen. Die Schlussbescheide für die Verbesserungsmaßnahme werden wegen der Mehrwertsteuererhöhung im November versandt. Nach derzeitige Kalkulation und unter Einbeziehung der ausstehenden Fördergelder in Höhe von 635.000,-- € wird kein Nachschlag erforderlich. In der Abwasserentsorgung wurden Fremdwasserreduzierungen von 30.000,-- € durchgeführt. Derartige Maßnahmen sind in diesem Jahr auch noch in Eschenbach und Hohenstadt geplant, um mit der Reduzierung der Einleitungsmenge die Kosten der Abwassergebühr und -abgabe zu vermindern. Unsere Gemeinde ist durch die Bundesstraße 14, die Staatsstraße 2162 sowie die Kreissstraßen LAU 27 und 30 gut an das überörtliche Fernstraßennetz angeschlossen. Der Nah- und Pendlerverkehr ist durch Buslinien, Regionalbahn und -Express sowie S-Bahn ab 2009 gesichert. In den einzelnen Baugebieten sowie auch in Ortsbereichen sind genügend Baulücken vorhanden, um Siedlungswünsche erfüllen zu können. Im Zuge der Wasserversorgung wurden 2.043 bebaute und 197 unbebaute bebaubare Grundstücke erfasst. Abschließend bedankte sich der Bürgermeister für den Besuch sowie die Anregungen und sachlichen Diskussionsbeiträge. Dank sagte er auch dem Gemeinderat für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit, den Vereinen und Verbänden, allen ehrenamtlich Tätigen, insbesondere im Sozial- und Jugendbereich, allen Mitarbeitern/Innen in Verwaltung, Bauhof, Schulen/Kindergärten, Ver- und Entsorgung, den Mitbürgerinnen und Mitbürgern für das gezeigte Verständnis bei der Erfüllung der Pflichtaufgaben sowie die fristgerechte Entrichtung von Steuern und Abgaben. In Pommelsbrunn wurden die Verbesserung der Verkehrssituation in der Heuchlinger Straße und am Kirchplatz bezüglich der Parkplätze und der überhöhten Geschwindigkeiten angesprochen. Desweiteren wurde um Unterstützung bei der Schülerbeförderung zu Gymnasium und Realschule in Hersbruck gebeten. Vom Kleintierzucht- bzw. Heimat- und Museumsverein wurde an die Sanierung des alten Feuerwehrhauses sowie die Fassadenerneuerung des früheren Schulhauses erinnert. Bei der Versammlung in Waizenfeld fürs Gebirg wurde auf die Nachbesserung an wassergebundenen Wegen sowie die Stabilisierung von Straßenbanketten hingewiesen, insbesondere auf die Gefahren an der GVS Hofstetten-Kirchthalmühle. Wegen großer Staubentwicklung, vor allem durch die riesigen landwirtschaftlichen Fahrzeuge sollte zumindestens der ortsnahe Teil der GVS Guntersrieth-Lichtenegg staubfrei gemacht werden. In Heuchling wurde ebenfalls um die Verbesserung von Oberflächenwasserableitungen gebeten, um die Schotterstraßen länger befahrbar zu halten. Für die Ortsdurchfahrten von Heuchling und Hegendorf wurden Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 30 km/h beantragt. Bei der Ausweisung von Wasserschutzgebieten wurde um dringende Rücksichtnahme auf die landwirtschaftliche Nutzung gebeten. Desweiteren sollte die Nutzung des Hirtenhauses und Hirtenstadels in Heuchling überprüft werden. Die Anliegen der Hohenstädter Bürgerschaft sind, • die Anlieger auf den Rückschnitt an Straßen und Wegen sowie die Pflege von Hausgrundstücken hinzuweisen. • das Ortsschild Richtung Hersbruck zu versetzen bzw. eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 km/h einzurichten. • die Fußgängerampel bei der Bushaltestelle Hohenstadt-Nord zu beleuchten. • kurzfristig eine Verbesserung bei der Ausfahrt vom PEZ durchzusetzen, z.B. Kreisverkehr oder zweispurige Ausfahrt mit lediglich Links- und Rechtsabbieger sowie weitere Geschwindigkeitsreduzierung. Aus Hartmannshof wurde angeregt, die Härtegrade des Trinkwassers erneut bekannt zu geben. vorzeitig auf die Höhe der Bahnunterführung vorzeitig zu verweisen. die Beschilderung an der Einmündung zur Guntersriether Straße für LKW früher sichtbar zu machen. bei der Einfahrt zum Fallberg eine Bushaltestelle einzurichten. den Schulweg durch den Wald im Winter eisfrei zu halten. In Eschenbach war der Schwerpunkt der Diskussionen auf die Neugestaltung des Dorfplatzes ausgerichtet. Vom Bürgermeister wurde ein Lageplan vorgestellt, in dem der mögliche Umgriff, die Gestaltung sowie die einzelnen Elemente, wie Sitzgruppe, Schaukästen, Pflanzbeete, Parkbäume, Bushaltestelle und Überweg aufgezeigt wurden. Nach Festlegung des Umfanges und der Ermittlung der Kosten sollten Haushaltsmittel eingestellt sowie um freiwillige Arbeitsleistungen und Spenden gebeten werden. Wegen der Austrocknung des "Alten Berggrabens" sollte nach Alternativen gesucht werden, um die Fauna wieder zu beleben. Aus Fischbrunn wurde gewünscht, die Straßenschäden in den Ortsstraßen kurzfristig zu beseitigen.