schliessen Bild

Willkommen auf unserer Homepage. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Das Heimatmuseum mit der großen Vielfalt - für die ganze Familie und jeden Anspruch.

Rundgang


Der heimatkundliche Teil

Die Geschichte Pommelsbrunns
Pommelsbrunn kann Dank seiner Lage an der Goldenen Straße, die von Nürnberg bis Prag führt, auf eine lange Geschichte zurück blicken.
Die erste urkundliche Erwähnung von 1312 ist im Salbuch des Klosters Engelthal zu finden.
In der großen Schauvitrine ist die Geschichte des Ortes in Dioramen dargestellt.
An den Wänden entlang sind viele historische Urkunden und Gemälde zu sehen.


Die Handels- und Herrschaftszüge entlang der Goldenen Straße sind ebenfalls in liebevoll gestalteten Dioramen zu besichtigen.


 

Ein Zimmer ist als Bauernstube eingerichtet mit von Eltern und Großeltern gebrauchten Gegenständen.
In der Mitte der Stube ein Brautpaar in der damaligen Tracht, das im März 1903 in der Pommelsbrunner Kirche getraut wurde.


Kulturlandschaft - Lebensraum für Mensch und Tier

Unsere Natur verändert sich durch Felsabbrüche, Hangrutsche und andere Naturereignisse.
Aber auch durch den Menschen, der schon seit Jahrtausenden in die Natur eingreift.
Mit der Erfindung des Ackerbaues wurden bereits erste Waldflächen gerodet, um dem Getreideanbau Platz zu schaffen.
Mit Hecken wurden die Äcker eingefriedet.
So hat der Mensch ursprünglichen Lebensraum für die Tier und Pflanzenwelt vernichtet - aber auch ganz neue Lebensräume geschaffen.
Schnell wurden diese von neuen Tier- und Pflanzenarten besiedelt.

Im Rahmen unserer neu geschaffenen Dauerausstellung stellen wir Ihnen die spannende Geschichte unserer Kulturlandschaft vor.
Die Themen:


Zinnfiguren

In zahlreichen Dioramen mit wunderschönen Zinnfiguren werden allerlei Episoden und Ereignisse der verschiedenen Epochen aufgezeigt.
Den Schwerpunkt bilden das antike Ägypten sowie der 30jährige Krieg
Allein die Tischaufstellung der Schlacht von Lützen besteht aus über 2.400 Figuren.


Mineralien und Kristalle - Wunder der Natur

Die faszinierenden Strukturen in Kristallen, die herrlichen Farben der Mineralien können an ausgewählten Exemplaren bewundert werden.
In einer Dunkelkammer sind fluoreszierende Kristalle ausgestellt.
Eine Ausstellung, die Laien wie Fachleute begeistert


Fossilien

Klaus Bittner mit einem Riesen-Ammonit

In unserer Abteilung im Dachboden des Museums ist die Fossilienausstellung zu finden.
Die Ausstellung beginnt mit Grundinformationen zur Ausbreitung des Jurameeres und führt über die Entwicklung des Lebens bis hin zu Informationen über die Präparation von Fossilien und spricht so Laien wie Fachinteressierte gleichermassen an.
In aufwändig dekorierten Vitrinen sind unter anderem auch Fossilien mit Verwachsungen und Verletzungen zu sehen.


Höhlen, nur dunkel und unheimlich?

Klaus Bittner mit einem Riesen-Ammonit

Eingebettet in eine naturgetreue Nachbildung werden einige ihrer vielfältigen Aspekte näher beleuchtet.
Es wird auf ihre Entstehung, auf Tropfsteine und andere Bildungen der unbelebten Natur eingegangen.
Höhlen waren und sind Lebens- und Rückzugsraum für viele Tier- und Pflanzenarten.
Ihre speziellen Verhältnisse, wie die konstanten klimatischen Bedingungen, lassen die in ihnen abgelagerten Überreste oft gut die Zeiten überdauern. Was diese Fossilien über ihren Lebensraum erzählen, ermöglicht es, ihre Umwelt zu rekonstruieren.
Auch Menschen dienten Höhlen zu vielen Zeiten als Wohn-, Rast- und Zufluchtsort. Überreste verschiedener kultureller Epochen zeichnen ein Bild davon.
Ein weiterer Bereich ist den Methoden der Höhlenforschung gewidmet.


Leon vom Lichtenstein - unser kinderpädagogisches Konzept

Aufblick zum Lichtenstein

Überall im Museum ist der kleine Knappe "Leon vom Lichtenstein" zu finden. Auf kindgerechten Tafeln erklärt er den Kindern unsere Ausstellungen.
Und wer aufmerksam sucht, findet auch in den Vitrinen und bei den Schaustücken, die für Kinder besonders interessant oder von den Eltern gut erklärbar sind, seine Spuren.


Copyright © 2012 Stefan Herger & Klaus Schnaible; Bilder Silvia Scharold