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Schnelles Internet für Gemeinde Pommelsbrunn - Termin zur Vertragsunterzeichnung am 24.9.2015

"Leinen los" zum Ausbau des schnellen Internet in der Großgemeinde Pommelsbrunn hieß es im Rathaus, als Bürgermeister Jörg Fritsch und Klaus Neuendank von der Telekom nach Abschluss der öffentlichen Ausschreibung den Vertrag unterzeichneten. Die neue Breitbandtechnologie VDSL erlaubt gleichzeitiges Telefonieren, Surfen und Fernsehen und verkürzt Ladezeiten von Webseiten und Dokumenten erheblich.

„Ein freudiges Ereignis“ meinte Fritsch beim Treffen, an dem auch Geschäftsleiter Markus Gnan und der technische Leiter der Gemeinde, Erwin Bleisteiner teilnahmen. Neuendank dankte seinerseits für das in sein Unternehmen gesetzte Vertrauen. „Wir haben nun ein relativ großes Bauvorhaben ‚an der Brust‘.“ Mit dem Tiefbau werde im Frühjahr 2016 begonnen. Die Telekom werde rund 20 Kilometer Glasfaser verlegen und 25 Multifunktionsgehäuse neu aufstellen oder mit neuer Technik ausstatten. Dann könnten ab September 2016 rund 2700 Haushalte Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von 30 – 50 MBit/s (Megabit pro Sekunde) nutzen.

Der technische Leiter der Gemeinde, Erwin Bleisteiner, werde zur optimalen Koordination als Ansprechpartner die Maßnahme betreuen, fügte Geschäftsleiter Markus Gnan hinzu, während sich Fritsch über das „sinnvolle politische Projekt seitens der Staatsregierung zur Erhöhung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen„ freute. „Die Gemeinde hat das Förderverfahren zügig vorangetrieben, um einen Ausbau rasch umsetzen zu können. Nun ist es uns gelungen, für die Gemeinde eine deutliche Verbesserung herbeizuführen, eine nachhaltige Investition, auch im Hinblick auf unsere Gewerbetreibenden und vor allem das PEZ“, so der Bürgermeister.

Das Gesamtvolumen der Maßnahme liegt bei ca. einer Million Euro, wovon die Gemeinde aber nur einen Eigenanteil von rund 286.000 Euro zu tragen hat. Alle Kunden werden von der Telekom vorab über das Vorgehen beim „Umsteigen“ informiert.

VDSL heißt übrigens „Very High Speed Digital Subscriber Line“; je näher die verlegten Glasfaserleitungen an die Kundenanschlüsse heranreichen, desto höher ist das Tempo bei der Datenübertragung.
Helga Manderscheid

Bild: Bürgermeister Jörg Fritsch (vorne li.) und Klaus Neuendank (vorne re.) bei der Unterzeichnung, dahinter stehend (li.) Erwin Bleisteiner und (re.) Markus Gnan