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41. Adventsnachmittag der Gemeinde

Am Adventsnachmittag der Gemeinde Pommelsbrunn war die Sängerhalle Hartmannshof bis auf den letzten Platz gefüllt, denn außer Kaffee, Tee und Stollen wartete auch ein bunt gemischtes Programm aus Liedern und Lesungen auf die Besucher. Dieser beliebte Nachmittag hat übrigens bereits einen festen Platz auf vielen Terminkalendern: es ist die 41. Wiederholung.

Nach dem Posaunenchor Eschenbach unter Hubert Ruppert, der mit einer festlichen Intrade eröffnete, begrüßte Bürgermeister Jörg Fritsch alle Anwesenden, darunter Vize-Bürgermeister Reinhard Weih, dessen Amtsvorgänger Heribert Friedrich, eine Reihe von Gemeinderäten, die Hartmannshofer Pfarrerin Judith Felsner sowie den stellvertretenden Seniorenbeauftragten Claus Hofmann und dankte dem veranstaltenden MGV Hartmannshof mit Hans Quenzler und Horst Volkert an der Spitze. Der Adventsnachmittag sei ein „unverzichtbares einstimmendes Element auf das bevorstehenden Weihnachtsfest“ und der Blick auf das reichhaltige musikalische Angebot in der Großgemeinde, das sich auch heute wieder präsentiere, könne schon mit Stolz erfüllen. Fritsch ging ferner auf die Verheißung der Weihnachtsbotschaft ein.

Während sich die Hammerbachtaler Stubenmusik mit „Tafelstück“ und „Neuburger Ländler“ anschloss, versammelte sich eine kleine Rasselbande zu ihrem Auftritt. Mit Adventsliedern. Gedichten und einem kleine Weihnachtsspiel zauberten die Kleinen vom Kindergarten „HaWei“ mit ihrer Leiterin Elke Kolodzyck ein Lächeln auf alle Gesichter; sie wurden für ihre hübsche Darbietung vom Bürgermeister mit Schoko-Nikoläusen belohnt. Adventslieder hatte neben Volksliedern auch der MGV Hohenstadt unter Leitung von Wolfgang Pöhner mitgebracht, während Gemeinderätin Karin Pollmer mit „Geschichten aus dem Leben“ für vergnügtes Schmunzeln sorgte.

Die Mundart-Gedichte von Reinhard Munker sind in der ganzen Gemeinde bekannt und strapazierten auch diesmal die Lachmuskeln. Pfarrerin Judith Felsner sprach anschließend über die Bedeutung eines Adventsliedes, begleitete zur Gitarre, als der ganze Saal sang, und erteilte ihren Segen. Nach weiteren Auftritten von Stubenmusik und Chören (beim „Abendsegen“ von Humperdinck des Posaunenchors sangen viele mit) begrüßte Fritsch noch namentlich die über 90-jährigen und beschloss dann den gemütlichen Nachmittag, der einen weiten Bogen von besinnlich bis lustig geschlagen hatte.
Helga Manderscheid