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Zum Tod des 2. Bürgermeisters der Großgemeinde Pommelsbrunn, Gerhard Diebow

Der zweite Bürgermeister der Großgemeinde Pommelsbrunn, Gerhard Diebow (CSU), ist am vergangenen Wochenende völlig überraschend verstorben. Mit ihm verliert nicht nur Bürgermeister Jörg Fritsch einen kompetenten, engagierten und hilfsbereiten Stellvertreter, auch Gemeinderatsmitglieder und Bürger trauern um einen freundlichen, umgänglichen Kollegen und hoch geachteten Menschen, der sich in seiner zupackenden, optimistischen, stets humorvollen Art bürgernah seit Jahrzehnten für die Belange seiner Gemeinde eingesetzt hat. „Die Gemeinde ist tief berührt und traurig über den Tod von Gerhard Diebow. Wir erinnern uns an ihn als einen außergewöhnlich herzenswarmen Menschen“, so Bürgermeister Jörg Fritsch.


Diebow kam zu Beginn 1973 als Verwaltungsangestellter für die Finanzverwaltung zur damals gerade erst gegründeten Großgemeinde Pommelsbrunn, wechselte dann Ende 1980 als Leiter der allgemeinen Verwaltung zur Gemeinde Rückersdorf, um wiederum ab Frühjahr 1994 als Geschäftsführer im Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. in München tätig zu sein. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er dort seine Berufslaufbahn Ende September 2009.


Gleichzeitig diente er seiner Gemeinde in vielerlei Funktionen auf politischer Ebene: als Gemeinderat von 1984 bis 1996 und wieder ab 2002 sowie als Gremiumsmitglied im Finanzausschuss von 1990 bis 1995 und ab 2002, gleichzeitig seit 2002 im Rechnungsprüfungsausschuss. Im Mai 2008 wurde Diebow dann als zweiter Bürgermeister vereidigt, 2010 übernahm er zusätzlich die Leitung des Festkomitees zur 700-Jahr-Feier von Pommelsbrunn. Auch das Vereinsleben erfährt durch sein Hinscheiden kurz vor seinem 62. Geburtstag eine harte Zäsur, denn Diebow engagierte sich bei vielen Vereinen als Mitglied oder in leitender Funktion, vor allem bei der Soldaten- und Reservistenkameradschaft sowie den Feuerwehren.
Helga Manderscheid