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Sanierung der Grundschule "Am Lichtenstein" 2010

Die Arbeiten an der Großbaustelle „Grundschule Am Lichtenstein“ nähern sich dem Ende. Zeit für Schulleitung, Architekt und Gemeinde, ein Fazit zu ziehen.
Das Konjunkturpaket II machte es möglich, zusätzlich hat der Gemeinderat beschlossen, noch einiges an Geld draufzulegen. Für die Sanierung von Kindergarten und Grundschule erhielt die Gemeinde knapp eine halbe Million an Staatszuschuss, fast der gleiche Betrag kam dann noch aus dem Gemeindesäckel dazu. „Es war nicht immer ganz einfach, es mussten viele Hürden genommen werden“, so Bürgermeister Jörg Fritsch. Jedoch sei nun ein „zukunftsträchtiges Ergebnis“ herausgekommen, so dass man in den kommenden Jahren finanziell nicht mehr belastet werde. Vor allem der Austausch der Fenster sei dringend notwendig geworden, betonte Schulleiterin Brigitte Pötzsch. „Wir haben zwar eine neue Hackschnitzelheizung bekommen, aber die Wärme durch die Fenster wieder hinaus geheizt“.
Damit es zu der Großbaustelle der letzten Monate kam, waren jedoch noch weitere Maßnahmen nötig. Fassade und Dach wurden renoviert und ein neues Brandschutzkonzept umgesetzt. Die Koordination sei manchmal schwierig gewesen, erklärten Architekt Oliver Ilg und Bauhofleiter Erwin Bleisteiner einmütig. Aufgrund der aus dem Konjunkturpaket II resultierenden landesweiten Baumaßnahmen habe es plötzlich Engpässe bei den Materialien gegeben. „Es war außerdem eine logistische Meisterleistung, alle beteiligten Firmen zusammenzuführen“, betonte Bleisteiner. Dass das Schuljahr pünktlich begonnen werden konnte (Pötzsch: „Ein letzter Kraftakt mit Sonderschichten der Putzfrauen“) und der Schulbetrieb davor relativ ungestört verlief, sei vor allem auf die gute Zusammenarbeit zwischen Bleisteiner und Ilg zurückzuführen, so der Bürgermeister und Pötzsch fügte anerkennend hinzu: „Auch ich wurde bei allen Entscheidungen immer gut beraten und eingebunden“. Über „Nebeneffekte“ wie neue Internet-Anschlüsse freue sie sich besonders. Hinzu käme, dass die Gesundheitserziehung im Schulprogramm eine zentrale Rolle spiele. Dazu gehöre auch ein Arbeitsplatz, an dem man sich wohl fühle. Ein weiterer Pluspunkt, den Bürgermeister und Bauhofchef hervorhoben: bei den Baumaßnahmen konnten vor allem heimische Firmen zum Zuge kommen.
Helga Manderscheid

Bild: (v.li.) Bürgermeister Jörg Fritsch, Bauhofleiter Erwin Bleisteiner, Architekt Oliver Ilg und Rektorin Brigitte Pötzsch