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in den letzten Wochen fanden die turnusgemäßen Bürgerversammlungen in den 4 Hauptorten sowie den beiden Gebirgsseiten statt. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bedanken für die rege Teilnahme an den Veranstaltungen, die sachlich vorgebrachten Anliegen, aber auch für das ausgesprochene Lob gegenüber Verwaltung und Bauhof. Sie können versichert sein, dass wir uns Ihrer Anregungen alsbald annehmen und entsprechende Veranlassungen treffen werden.

Auf Initiative der beiden neuen gemeindlichen Seniorenbeauftragten, Herrn Hertlein und Herrn Hofmann, wurden im November seniorenspezifische Veranstaltungen in Eschenbach, Hartmannshof, Hohenstadt und Pommelsbrunn abgehalten. Als Referenten haben die Leiterinnen der Diakoniestationen Pommelsbrunn und Hartmannshof, Frau Benisch und Frau Bielesch, sowie der Leiter des AWO-Heims, Herr Eisenbarth, ihr breites Aufgaben- und Angebotsspektrum vorgestellt. Die hervorragende persönliche Betreuung durch die Schwestern der Diakonie sichert ein hohes Maß an Lebensqualität  für hilfsbedürftige Bürgerinnen und Bürger sowie ihre Angehörigen. Für diesen wertvollen Dienst am Menschen spreche ich meinen Respekt und Dank aus!

Als Anlaufstelle für verschiedenste Anliegen wurde vergangenes Jahr die „Nachbarschaftshilfe“ in der Trägerschaft der AWO gegründet. Egal, ob Einkaufsfahrten für Senioren, Fragen rund um die Pflegeversicherung oder kurzzeitige Kinderbetreuung – Herr Eisenbarth kann fast allen Ratsuchenden Hilfestellung geben. Die bereits vielfältigen gemeindlichen Seniorenangebote gilt es miteinander gut zu vernetzen, um eine bestmögliche individuelle Unterstützung anbieten zu können; dazu wollen die beiden Seniorenbeauftragten, natürlich mit Unterstützung der Gemeinde, ihren Beitrag leisten.

Auch wir als gemeindliche Entscheidungsträger werden im Hinblick auf den stets wachsenden Anteil der älteren Generation im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung gefordert sein, vorausschauend und sensibel auf diese Entwicklung einzugehen; aber wir dürfen gleichzeitig die Angebote für junge Menschen und jüngere Familien nicht außer Acht lassen. Für die weitere Gemeindeentwicklung müssen die infrastrukturellen, kulturellen und sozialen Bereiche in Einklang gebracht werden, damit wir uns den sich verändernden gesellschaftlichen Bedürfnissen stellen können.

Den bevorstehenden Jahresausklang möchte ich zum Anlass nehmen mich bei Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, für die zuverlässige Entrichtung von Steuern und Abgaben zu bedanken. Mein insbesonderer Dank gilt denjenigen, die ehrenamtlich in den vielzähligen Vereinen einen enorm wichtigen Beitrag zu unserem funktionierenden Gemeinwesen leisten. Ebenso möchte ich meinen Dank an alle gemeindlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz im Dienste unserer Bürgerschaft richten. Dem Gemeinderatsgremium danke ich für die stets sachlichen und zielführenden Beratungen im Bemühen um vorausschauende Entscheidungen.

Für die Advents- und Weihnachtszeit wünsche ich Ihnen, dass diese Tage nicht von Hektik, sondern Ruhe und Frieden geprägt sein mögen; ebenso wünsche ich Ihnen von Herzen alles erdenklich Gute für das Jahr 2009.

Herzlichst,                                                                                                                                     
Ihr

Jörg Fritsch

Bürgermeister
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