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"Tag der offenen Tür" in der Kita Arche Lichtenstein

„Ich bin einmalig – und du auch!“ hieß es unzählige Male auf T-Shirts, als die Kinder der Kita Arche Lichtenstein zum „Tag der offenen Tür“ anlässlich des 35-jährigen Jubiläums der Einrichtung einluden und einmalig verlief auch der ganze Tag mit seinem umfangreichen, vielseitigen Programm, das Kita-Leiterin Claudia Schönberger und ihre Erzieherinnen mit viel Fantasie erstellt hatten.

Mit einem Lied, gesungen von allen Kindern der Arche, begann die offizielle Begrüßung, zu der auch die 3. Bürgermeisterin der Gemeinde, Gabi Bleisteiner, Pfarrer Georg Pilhofer von der evang.-luth. Kirchengemeinde Hohenstadt als Träger der Einrichtung, Gemeinderäte und Kita- sowie Grundschul-Leiterinnen gekommen waren. Claudia Schönberger begrüßte neben diesen Gästen auch ihre Vorgängerin, Marga Konnerth, und gedachte der vielen „einmaligen Menschen, die hier ein- und ausgingen“.

Nach einem „Elefanten-Bummeltanz“ der Mini-Mäuse widmete sich auch Pfarrer Pilhofer am Beispiel einer mitgebrachten Weinrebe der „Einmaligkeit“, denn keine zwei Blätter seien an diesem Zweig gleich. Sein Dank galt insbesondere Marga Konnerth, die für ein Vierteljahrhundert die Einrichtung geprägt habe. Gabi Bleisteiner überbrachte die Grüße von Bürgermeister und Gemeinderat und betonte, wie stolz man auf alle drei Einrichtungen mit den jeweiligen Kleinkinder-Gruppen sei. Die Arche habe zusätzlich eine Hortgruppe und dieser hervorragenden schulischen Betreuung gelte ein besonderes Lob.

Neben Konzerten der Hortkinder, der Flötenkinder und des Posaunenchors Hohenstadt gab es auch eine Theateraufführung der Rasselbande, die hieß „Der kleine Käfer Immerfrech“ und handelte von zwei Marienkäfern, die sich im Mondschein auf einem Blatt mit vielen Blattläusen trafen. Einer der Käfer war recht frech. Wie die Geschichte mit ihm weiterging, wie er stündlich nacheinander auf Wespe, Hirschkäfer, Fangheuschrecke, Spatz, Hummer, Stinktier, Schlange, Hyäne, Gorilla, Nashorn, Elefant und einen (vierteiligen) Wal traf und schlussendlich ganz brav wurde, führten die Kinder mit viel Hingabe vor, wobei vor allem das kleine „Stunden-Girl“ für viel herzliches Gelächter sorgte.

Kinderschminken, molekulares Kochen und das Gestalten von Windspielen schlossen sich an, nicht zu vergessen das hervorragende Mittags- und Kuchen-Buffet sowie die abschließende Verlosung einer Heißluftballonfahrt, gespendet von Udo Schönberger, welche an Familie Albert aus Hegendorf ging und den Kindern Hanna und Michel Riesenspaß bereitete.
Helga Manderscheid



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