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Besuch der Kita "Am Lichtenstein" in der Sparkasse Hohenstadt

Selten kommt man dem Tresor einer Bank so nahe wie an diesem Vormittag, als sich die Kinder der Kita „Am Lichtenstein“ mit Leiterin Marga Konnerth aufmachten, um bei der Sparkassen-Filiale im PEZ Wichtiges über den Bankbetrieb zu lernen. Nun wollen viele der Kleinen später eine Banklehre antreten, eine „Karriere“ als Bankräuber hat dagegen niemand im Sinn.

Was auch nicht verwunderlich ist, wenn man sieht, wie gut Banken heute abgesichert sind. Von der Schalterraum-Überwachung bis zum Alarmknopf ist alles da, sogar der Tresor öffnet sich per Zeitschaltuhr erst nach Minuten, selbst wenn Schlüssel und Code am Zahlenschloss betätigt wurden. Aber die Kinder erfuhren noch viel mehr: Was ist ein Sparbuch, wie funktioniert es? Wie rollt man Münzen oder prüft Geldscheine auf ihre Echtheit? Auch die Sortier- und Zählmaschinen für Münzen und Papiergeld sowie das Füllen der Geldsäcke stießen auf viel Interesse. So mancher kennt übrigens die Geldscheine schon ganz genau, nur bei den 500tern haperte es, denn dieses „Format“ landet eher selten zuhause im Sparschwein.

Robert Götz, der Geschäftsstellenleiter Gernot Heißmann vertrat, erklärte kompetent und Kind-gerecht unter Assistenz von Kundenberaterin Miriam Weiß, wie eine Bank funktioniert. Und dass man erst sparen muss, um etwas kaufen zu können. Zum Schluss gab es Brezen, Äpfel und ein Rate-Quiz mit Geschenken für alle.
Helga Manderscheid



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