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Verabschiedung/Begrüßung des alten/neuen Chorleiters des Posaunenchors Pommelsbrunn
Im Rahmen des sonntäglichen Gottesdienstes in der St. Laurentius-Kirche wurde ein Wechsel an der Spitze des Posaunenchors Pommelsbrunn bekanntgegeben. Michael Ruder übergab den Stab an Philipp Wild. Unter Ruder hat sich der Chor nicht nur sehr verjüngt, sondern auch zu beachtlicher Form gefunden. Mit großer Motivation hat er vor allem die aufwändige Jungbläser-Ausbildung betrieben. Diese Tatsachen würdigten sowohl Pfarrer Steffen Weeske als auch Obfrau Lisa Herrlein. Allerdings sei die Doppelbelastung bei etwa 80 Auftritten und Proben im Jahr für den 24-jährigen neben seinem Studium der Elektrotechnik in Erlangen zu groß geworden, weshalb man einen Nachfolger für "Rudi" gesucht und auch gefunden habe: den erst 18-jährigen Philipp Wild aus Hersbruck, der die Musikschule in Sulzbach-Rosenberg besucht. Dass er den Chor schon sehr souverän in der Hand hat, bewies der junge Nachfolger beim Vortrag einiger Stücke während des Gottesdienstes, so dass sich alle auf die weitere Zusammenarbeit freuten. Natürlich gab es auch süße "Andenken" für beide Leiter und eine frohe Nachricht: zumindest als Bläser bleibt "Rudi" dem Chor erhalten. Helga Manderscheid Bild: Anhang: Michael Ruder (li.), Obfrau Lisa Herrlein (Mitte) und Philipp Wild (re.), dahinter der Posaunenchor Pommelsbrunn


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