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Ludwig Schneider im Markgrafensaal
Hohenstadt (ma) - Aus einem der Brennpunkte der Zeitgeschichte - Jerusalem - kam Ludwig Schneider auf Einladung der evang. freikirchlichen Vereinigung Hubmersberg in den Hohenstädter Markgrafensaal, um mit dem Vortrag "Die aktuellen Ereignisse in Israel im Lichte der Bibel" über sein Land zu informieren und die aus seiner Sicht vorhandenen Parallelen zu Texten des Alten und Neuen Testaments zu ziehen. 1941 in Magdeburg geboren und sowohl von den Faschisten wie den Kommunisten verfolgt, wanderte Schneider vor 41 Jahren nach Israel aus. Bereits 1960 wandte er sich dem Christentum zu. Als früherer Berichterstatter informiert er nun mit zahlreichen Büchern und der Herausgabe des deutschsprachigen Magazins "Israel heute" über Politik und nahezu alle anderen Bereiche öffentlichen Lebens in dem krisengeschüttelten Land. Bei seinem Vortrag, der ihn auch in 90 andere Städte führt, sprach er über Terror, Road-Map und die Sehnsucht seiner Landsleute nach einem Ende der Gewalt. Israelische Standpunkte verteidigend, ist er gleichwohl für Frieden mit den Palästinensern unter einem Gott. Pastor Alwin Adelmann und die Lobpreisgruppe rundeten mit Wort und Musik die gut besuchte Veranstaltung ab. Helga Manderscheid


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